Ich war am 23.2.2017 mit meiner Firma SMK Software Management Kommunikation GmbH auf der IT & Media als Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand von IT for Work vertreten.

Die Resonanz war sehr gut, d.h. wir hatten ständig Interessenten auf dem Stand. Ich wurde nach sehr unterschiedlichen Themen gefragt:

  • Wir machen Scrum, aber der Erfolg stellt sich nicht so richtig ein.Wie sagen Ken Schwaber und Jeff Sutherland: Scrum ist
    • leichtgewichtig
    • Einfach zu verstehen
    • Schwierig zu meistern. Das heißt, dass man nicht vom Scrum-Rahmenwerk abweichen sollte. Das Scrum Rahmenwerk besteht aus Scrum Teams und den mit ihnen verbundenen Rollen,  Ereignissen, Artefakten und Regeln. Jede Komponente des Rahmenwerks dient einem  spezifischen Zweck und ist unentbehrlich für den Einsatz von Scrum und dessen Erfolg
  • Was ist der Unterschied zwischen dem Product Backlog und dem Sprint Backlog.Das ist eine essentielle Frage vor allem im Hinblick auf den Scope, den das Scrum Team bearbeitet. Diese Scope wird im Sprint Backlog verwaltet. Dieser sollte während des Sprints nicht verändert werden, wenn es das Team nicht will.
  • Mein Scrum Team ist manchmal größer als zehn Personen.Das kann funktionieren. Die Kommunikationsbeziehungen nehmen aber zu je mehr Team-Mitglieder im Team sind und die Kommunikation wird damit schwieriger.
  • Wir lassen die Retrospektive weg.Die Retro steht bei Scrum für die Reflexion, d.h. das Team überlegt gemeinsam, was im letzten Sprint nicht so gut gelaufen ist und überlegt sich Maßnahmen. Deshalb ist die Retrospektive sehr wichtig, wenn man Scrum richtig machen will.

Sharing massage

About the author

Leave A Reply